Bisher

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Im Folgenden werden die bisherigen Veranstaltungen genannt. Umfassendere Berichte und ein Videotagebuch sind in Vorbereitung. Bitte abonnieren Sie den Newsletter, wenn Sie informiert werden möchten, sobald neues Material zur Verfügung steht.

21. – 24. Oktober 2010
Mit Vielfalt (Arbeitstitel) wurde ein neues Werk von Nicole Peisl präsentiert, das als Auftragsarbeit der Forsythe Company für Motion Bank entstand. Nicole Peisl hat für Vielfalt mit dem Philosophen Alva Noë und den Performerinnen Satu Herrala und Elena Giannotti zusammengearbeitet. Außerdem hat sie im künstlerischen Prozess mit Piecemaker experimentiert.

5. – 7. November 2010
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Introducing Motion Bank hatte das Publikum Gelegenheit, mehr über die Hintergründe des Projekts zu erfahren und die beteiligten Künstler und Lehrer kennenzulernen. Während der Veranstaltungsreihe, die Christopher Roman im Frankfurt Lab organisierte, fanden Präsentationen, Podiumsdiskussionen und Workshops statt.

26. – 30. April 2011
Motion Bank Workshop Nr. 1 zielte darauf ab, das Bewusstsein für Werkzeuge und Systeme zu schärfen, die Tanz dokumentieren, berechnen oder aufzeichnen können. Namhafte Künstler boten im Rahmen von Workshops und Diskussionen einen Einblick in ihre neuesten Aktivitäten: Choreografin Myriam Gourfink aus Paris, Videokünstler Philip Bußmann, das Performance-Kollektiv BADco aus Zagreb und schließlich Ana Vujanovic und Petra Sambisch von Everybody’s.

19. – 24. September 2011
Im Motion Bank Workshop Nr. 2 erforschten die Teilnehmer unter der Leitung von Choreografin Pure Lang und dem Stadtplaner Michael Steinbusch die Nutzung von Partituren und Notation im Zusammenhang mit Architektur. Es stellte sich unter anderem die Frage, inwiefern die Vermischung dieser Themen die Wirklichkeit abbilden oder symbolisieren und wie dadurch soziale Interaktion geformt oder beeinflusst wird.

13. – 15. Oktober 2011
Gastspiel Deborah Hay (mehr Informationen unter The Forsythe Company)

13. – 17. Februar 2012
Der dritte Workshop bietet die Möglichkeit, sich in Begegnungen zwischen Klang- und Bewegungskompositionen an den Forschungen zur Entwicklung von Partituren zu beteiligen. In thematisch unterteilten Veranstaltungen, geleitet jeweils von einem/einer Choreografen/Choreografin und einem Komponisten (Thomas Lehmen mit z’ev, Isabelle Schad mit Robin Hoffmann) wird ergründet, inwiefern Partituren die Beziehungen zur eigenen kreativen Arbeit bzw. zu den Darstellern, zum Publikum und zu anderen vermitteln.

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